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Abfackeln |
Verbrennen von überschüssigen Gasen |
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Unter Abfackeln versteht man die Verbrennung überschüssiger oder nicht mehr verwendbarer Gase, wie sie bei Raffinerien und chemischen Betrieben anfallen. Je nach Montagehöhe wird zwischen Boden- oder Hochfackeln unterschieden. Um Rauchgasemissionen beim Abfackeln möglichst zu vermeiden, wird häufig Wasserdampf in den Bereich der Flamme eingeblasen. |
Abrechnung |
Abrechnung über den Verbrauch des Kunden seitens des Energieversorgers |
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Die Abrechnung des Verbrauches eines energieversorgten Kunden erfolgt auf Basis des gemessenen Verbrauchs an der Kundenanlage. Bei der Abrechnung von Erdgas werden die thermische und die volumetrische Gasabrechnung unterschieden.
Für die Fernwärme-Abrechnung werden zuerst Gesamtjahreskosten und Gesamtjahresverbrauch benötigt. Die Kosten werden in der Regel nach Grundkosten (Abrechnung nach qm) und nach Verbrauchskosten (Abrechnung nach verbrauchten Einheiten) aufgeteilt. In der Folge werden dann die so ermittelten Kosten durch die Gesamtqm / Gesamteinheiten dividiert, so dass man den Preis pro qm/Einheit erhält. Dieser Preis wird dann mit den qm/Einheiten des Kunden multipliziert.
Die Abrechnung des Stroms erfolgt auf Basis des über den Zähler ermittelten Verbrauchs in kWh. Der Kunde erhält eine Jahresabrechnung, die seinen monatlich zu zahlenden Abschlag verrechnet. |
Abschaltvertrag |
Erlaubt die Unterbrechung der Energielieferung an den Kunden durch den Energieversorger |
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Der Abschaltvertrag ist ein mit einem Kunden bestehender Vertrag eines Energieversorgungsunternehmen. Dabei behält sich der Versorger das Recht vor, die Energielieferung zu unterbrechen. Als Gegenleistung erhält der Kunde günstigere Konditionen. Der Kunde hat dabei meist die Möglichkeit seine Energieversorgung über einen anderen Energieträger zu gewährleisten. |
Abschlagszahlung |
Teilzahlung einer Gesamtzahlung |
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Bei der Abschlagszahlung leistet der Schuldner im Allgemeinen eine Teilzahlung der Geldschuld. Im Energiebereich heißt das, dass der Kunde eine monatliche (oder andere periodische) Teilzahlung leistet und diese in einer Jahresabrechnung gegen gerechnet wird. |
Absorber |
Bauteile mit geeigneten Materialien, die Stoffe oder Energie an sich binden können. |
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Unter einem Absorber versteht man ein Material oder ein Bauelement, in dem die Energie elektromagnetischer Wellen in Wärme umgesetzt wird. Die Dämpfungen der gedämpften Leitungen sind anfangs noch sehr klein und nehmen stetig zu, wodurch die Reflexionen sehr klein gehalten werden. Absorber sind meist keilförmig zugespitzte Elemente aus mit Widerstandsmaterial beschichteten Scheiben, Ferritwerkstoffen und stark dämpfenden Dielektrika.
Hinweis: Für sehr hohe Leistungen verwendet man Wasser als Mikrowellenabsorber (bis 100 kW in Hohlleitern). |
Absorption |
lat.: bedeutet Aufnahme |
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Der Begriff stammt aus dem Lateinischen und bedeutet "in sich aufnehmen". Man versteht darunter die Schwächung der Energie einer elektromagnetischen Welle beim Hindurchgehen durch ein Material, wobei ein Teil oder die gesamte Energie an das Material abgegeben oder in andere Energieformen (z.B. Wärmeenergie) umgewandelt wird. |
Abwärme |
Verlust bei Energieumwandlungsprozessen |
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Bei den meisten Energieumwandlungsprozessen wird die im Primärenergieträger enthaltene Energie nicht vollständig genutzt. Es entsteht Abwärme in Form von warmer Luft oder von warmem Wasser. |
Adapter |
Steckverbinder |
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Falls Geräte oder Baugruppen nicht passgenau gestaltet wurden, setzt man zur Koppelung eine elektrische Anpassungsschaltung (Adapter) dazwischen. |
Ader |
Aufbauelement von Kabeln und Leitungen |
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Zusammen mit einem Leiter und einer Isolierhülle bildet die Ader ein Aufbauelement von Kabeln und Leitungen. Wegen der erforderlichen hohen Leitfähigkeit benutzt man ausschließlich Kupfer als Leiterwerkstoff. Die Isolierhülle kann sich aus unterschiedlichen Materialien zusammensetzen. Bei Fernmeldekabeln und -leitungen z.B. besteht sie aus Papier, Styroflex oder Polyäthylen. |
A-Gemeinde |
Gemeinde mit eigenem Verteilungsnetz |
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Eine A-Gemeinde ist eine Gemeinde, die ein eigenes Verteilungsnetz im Strom- bzw. Gasbereich besitzt. Dabei verfügt sie anteilig auch über eigene Erzeugungsanlagen. |
Akku |
Kurzform von Akkumulator = Sekundärelement |
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Der Akku ist ein galvanisches Element, dass die über ein Ladegerät zugeführte elektrische Energie als chemische Energie speichert. Beim Anschluss eines Verbrauchers wird diese als elektrische Energie wieder abgegeben. Diese Vorgänge, welche mit Aufladung und Entladung bezeichnet werden, sind reversibel, so lange, bis die Elektroden durch äußere Einflüsse oder unerwünschte Reaktionen unbrauchbar geworden sind. Man unterscheidet z.B. Blei-, Nickel-Eisen- u. Nickel-Kadmium-Akkus. |
AKW |
AKW ist die Abkürzung für Atomkraftwerk |
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Ein Atomkraftwerk (AKW) ist eine Anlage zur Gewinnung von elektrischer Energie durch Kernspaltung Die Wärme, die bei der Kernspaltung entsteht, wird auf ein Kühlmedium übertragen, wodurch dieses erwärmt wird und Dampf erzeugen oder direkt Turbinen antreiben kann. |
Ampere |
Maßeinheit der elektrischen Stromstärke |
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(André Marie Ampère, 1775 - 1836, franz. Physiker)
Ein Ampere [A] ist die Stärke eines zeitlich unveränderlichen elektrischen Stromes, der, durch zwei im Vakuum parallel im Abstand von 1 Meter voneinander angeordnete, geradlinige, unendlich lange Leiter von vernachlässigbar kleinem kreisförmigem Querschnitt fließend, zwischen diesen Leitern je 1 Meter Leiterlänge die Kraft 0,0000002 Newton hervorruft. |
Amperestunde |
physikalische Einheit der elektrischen Ladung |
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Die Amperestunde gibt z.B. die Kapazität in einem Akku oder in einer Batterie an. Sie wird aus Stromstärke und Zeit berechnet. Dabei wird eine Stromstärke von 1A eine Stunde lang aufrechterhalten. |
Amplitude |
amplitudo (lat.) = Größe, Weite |
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Amplitude nennt man den Höchstwert bei einer Sinusgröße Dabei ist es unabhängig, ob dieser Wert im positiven oder negativen Bereich der Zeitachse liegt. |
Anbieterwechsel |
Änderung des Stromversorgers durch den Verbraucher |
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Durch die Liberalisierung im Strommarkt kann man in Deutschland seit 1998 seinen Energieversorger frei wählen. Das bedeutet, dass man den Strom nicht mehr zwangsläufig von den Stadtwerken beziehen muss, sondern zu einem anderen regionalen oder überregionalen Anbieter wechseln kann. |
Anode |
positive Elektrode (griech. = Aufstieg) |
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Die positive Elektrode in einem Stromkreis oder auch der positive Pol einer elektrischen Stromquelle wird als Anode bezeichnet. An ihr treten negative Ladungsträger aus Flüssigkeiten oder Gasen auf den festen Leiter über oder aus ihr treten positive Ladungsträger aus. |
Anschlussleistung |
Anschlusswert |
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Anschlussleistung (Anschlusswert) ist die Summe der Nennleistungen aller beim Anschlussnehmer vorhandenen Einrichtungen einer bestimmten Verbrauchsart. |
Antenne |
siehe auch Sender |
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Eine Antenne ist eine besondere Form eines elektromagnetischen Schwingkreises. Sie dient z.B. als Sendeantenne der Ausstrahlung größerer Leistungen in Form wechselnder elektrischer und magnetischer Felder, welche in der Empfangsantenne die Elektronen zum Schwingen anregen und damit drahtlos Leistungen übertragen. |
Äquivalenzfaktor |
Umrechnungsfaktor |
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Dieser Faktor dient zur kostenneutralen Umrechnung eines alternativen Brennstoffpreises in einen Bezugsbrennstoffpreis (z.B. Erdgaspreis). |
Arbeit |
Wenn eine Kraft einen Körper um eine bestimmte Distanz verschiebt, verrichtet sie Arbeit am Körper. Dazu ist Energie notwendig. |
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Arbeit ist die Energiemenge, die von einem physikalisch abgeschlossenen System auf ein anderes übertragen wird. Die SI- Einheit der Arbeit ist Joule (1 J = 1 Nm = 1 Ws) und kann über dW = F * ds bestimmt werden. Bekanntestes Beispiel ist eine Kraft, die über eine bestimmte Strecke auf einen Körper einwirkt. An einem Körper verrichtete Arbeit kann in Wärme oder Verformung umgewandelt, gespeichert oder weitergeben werden. |
Arbeitspreis Strom |
Strompreis pro Kilowattstunde |
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Der Arbeits- oder Verbrauchspreis gibt an, wie teuer eine Kilowattstunde Strom ist. Er wird in EuroCent pro Kilowattstunde berechnet und auf der Stromrechnung extra aufgeführt. In einigen Fällen wird zwischen Tag- und Nachttarif oder Haupttarif (-zeit) oder Nebentarif (-zeit) unterschieden. Der Arbeitspreis muss für private Endverbraucher als Bruttobetrag angegeben werden. Dieser Betrag beinhaltet die Mehrwertsteuer, Konzessionsabgabe und die Ökosteuer |
Arbitragegeschäfte |
Nutzung von Preisdifferenzen auf unterschiedlichen Märkten |
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Unter Arbitragegeschäften versteht man die Nutzung von Preisunterschieden von Produkten auf verschiedenen Märkten. Die Märkte können räumlich, zeitlich und substantiell differieren. Diese Geschäfte sind risikolos und werden auch als Back to Back Geschäfte bezeichnet. |
Atom |
kleinstes, unzerlegbares Teilchen eines chemischen Urstoffes |
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Der Atomkern enthält gleichartige elektrisch positiv geladene Protonen und elektrisch neutrale Neutronen. Die Hülle besteht aus elektrisch negativ geladenen Elektronen. Nach Außen verhalten sich Atome elektrisch neutral, da die Anzahl der Protonen und Elektronen gleich ist.
Die Anzahl der Protonen ist charakteristisch für die Art des Elements. So hat beispielsweise jedes Gold-Atom 79 Protonen. Unterscheidet sich die Anzahl der Protonen und der Elektronen so spricht man von einem Ion
Atome eines Elements und unterschiedlicher Anzahl von Neutronen bezeichnet man als Isotope. Im Allgemeinen besitzt jedes Element ein oder wenige stabile Isotope, während die anderen Isotope radioaktiv (d. h. instabil) sind und früher oder später zerfallen. Es gibt auch Elemente, bei denen alle Isotope instabil sind und zerfallen.
Verbinden sich Atome gleicher oder verschiedener Art, so bezeichnet man dies als Molekül (z.B.: H2O, O2). |
Atomenergie |
auch Kernenergie Freigesetzte Energie durch Kernreaktionen eines Atomkerns |
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Die bei Kernreaktionen eines Atomkerns freigesetzte oder freisetzbare Energie wird als Atom- oder Kernenergie bezeichnet. Gleichzeitig wird damit die technisch nutzbare Energie benannt, die aus Atomkernprozessen gewonnen wird. Zu den Atomkernprozessen zählen die Spaltung schwerer Atomkerne sowie die Verschmelzung leichter Atomkerne. |
Atomkraft |
Erzeugung von Wärme durch Spaltung von Uran |
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Die Erzeugung von Wärme und die damit verbundene Erzeugung von Strom durch Stromgeneratoren ist ein Prozess, der im Kernkraft- oder Atomkraftwerk abläuft. Dabei wird radioaktives Uran-235 gespalten und Wärme freigesetzt, die wiederum Gas unter Druck setzt. Das Uran ist in sogenannten Pellets enthalten, die wiederum in Brennstäben versiegelt werden. Der Anteil des Urans in den Pellets beträgt 3 Prozent. |
Atomkraftwerk |
siehe Kernkraftwerk |
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Atomstrom |
Erzeugung in Kernkraftwerken |
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Atomstrom wird in Kernkraftwerken erzeugt. Als Kernkraftwerk bezeichnet man ein Kraftwerk, das überwiegend der Stromversorgung dient. Bei einem Kernkraftwerk wird die bei der Kernspaltung in einem Reaktor freigesetzte Kernbindungsenergie in Wärme und über einen Wasser-Dampf-Kreislauf mittels Turbine und Generator in elektrische Energie umgewandelt. |
Aushilfsenergie |
Notversorgung mit Strom |
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Sollte ein Lieferant die Stromversorgung des Kunden nicht sicherstellen, ist der Netzbetreiber bereit, Aushilfsenergie zu liefern, um die unterbrechungsfreie Stromversorgung des Kunden zu gewährleisten. Die Lieferung von Aushilfsenergie erfolgt längstens für drei Monate nach Ausfall der Stromversorgung durch den Lieferanten. . Bis dahin sollte der Kunde einen neuen Lieferanten gefunden haben. |
Auskühlverlust |
Energieverluste durch Wärmeabgabe an die Umgebung |
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Auskühlverlust entsteht, wenn das Kesselwasser über Umgebungstemperatur angehoben ist und der Kessel dadurch Wärme an die Umgebung abgibt.
Der Auskühlverlust wird deshalb von der Betriebstemperatur, der Kesselkonstruktion, insbesondere der Baugröße, der geometrischen Form und der Qualität der Wärmedämmung bestimmt. Er fließt mit dem Abgasverlust in die Bestimmung des Wirkungsgrades und Nutzungsgrades ein.
Auf den jährlichen Betriebszeitraum hochgerechnet, macht der Auskühlverlust neuer Heizkessel etwa 2 bis 4 Prozent des Brennstoffverbrauchs aus, bei älterer Bauart dagegen bis zu 20 Prozent. |
Auslandsschutzklausel |
Zugangsbeschränkung zu deutschen Netzen bis Ende 2006 |
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Diese Klausel besagt, dass die deutschen Netzbetreiber ausländischen Stromversorgern den Zugang zu ihren Netzen verweigern können, wenn in dem betreffenden Land die Liberalisierung nicht wie in Deutschland fortgeschritten ist. Die Auslandsschutzklausel galt bis zum 31. Dezember 2006. |
AVBEltV (Strom) |
Verordnung über Allgemeine Bedingungen für die Elektrizitätsversorgung von Tarifkunden |
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Die AVBEltV umfasste bis Oktober 2006 die allgemeinen Bedingungen, zu denen Elektrizitätsversorgungsunternehmen nach § 6 Abs. 1 des Energiewirtschaftsgesetzes jedermann an ihr Versorgungsnetz anzuschließen und in Niederspannung zu allgemeinen Tarifpreisen zu versorgen haben. Sie waren in den §§ 2 bis 34 der Verordnung geregelt. Sie waren Bestandteil des Versorgungsvertrages.
Zum November 2006 wurde die AVBEltV durch die StromGVV ersetzt. |