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rau1Paul Rau wurde 1936 in Schönbrunn bei Lobenstein geboren. Nach seiner Lehr- und Gesellenzeit als Maler in Lobenstein und Leipzig, arbeitete er als Gebrauchswerber in Lobenstein und als Werbemaler und Werbegestalter in Gera.

Schon früh interessierte ihn die Malerei und Zeichnung. Er besuchte Zeichenzirkel und eine Förderklasse für Malerei in Gera und hatte bei verschiedenen Geraer Malern Unterricht.
In Leipzig besuchte er Lehrgänge zu verschiedenen Drucktechniken, wie Radierung, Holzschnitt und Lithografie.

In den 70iger Jahren unter dem Einfluss von Lothar Zitzmann verfolgte er zunächst die tektonische Formensprache, die sich in geschlossenen Formen und einer Reduktion der Details zugunsten der Komposition auszeichnet.

In den 80iger Jahren unter der Anleitung von Frau Prof. Elke Hopfe entdeckte er den barocken Stil für sich. Dieser lebt von der offenen Form, und hat Licht und Raum als Bildelemente aufgenommen.

In der Ausstellung finden wir in der 1. Etage im Besucherbereich in einer Reihe Ölbilder beide Schaffensphasen vertreten.rau2

In der Serie der Bulgarienbilder kann man die gebauten und durchdachten Kompositionen erkennen, während auf der gegenüberliegenden Wand in dem Bild „Sommeratelier Rudolstadt“ der barocke Stil in leuchtender Farbigkeit und freien Formen Raum und Licht suggeriert.

An Treppenaufgang und Flur hängen Porträtzeichnungen mit Grafit, Rötel, Tusche und Sepia gezeichnet. Die sensiblen und sicheren Zeichnungen wirken klassisch und zeitlos und verraten die intensive Beschäftigung mit der menschlichen Figur. Da sind junge Modelle zu erleben, die zum Modellsitzen in die Zirkelräume kamen, aber auch Kinder, Verwandte, wie „Oma“ und „Opa“, und Freunde und Bekannte. Manchmal mit sparsamen tastenden Linien eingefangen, andere Intensiv in kraftvolle Flächern gegliedert. Auch hier sind die zwei Stilphasen abzulesen. Die Ausstellung wird durch Druckgrafik abgerundet, die von der Vielseitigkeit und Experimantierfreude des Paul Rau erzählt. Das 1982 gemalte Selbstporträt geriet ungewollt in eine Parallele zu Werner Tübkes Selbstporträt aus der gleichen Zeit und brachte dem Maler zeitweise den Spitznahmen „Paul Tübke“ ein.

Paul Rau ist ein umtriebiger und erfahrener Maler, der seit 1970 sein Wissen als Zirkelleiter weitergab, Mitglied in verschiedenen Künstlergruppen ist und an zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland teilgenommen hat. (just)
   

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